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Spritsparen
mit Chiptuning?
Um
den Verbrauch eines Fahrzeugs deutlich zu verringern
wird sein Drehmoment und seine Leistung erhöht. Das
klingt im ersten Moment banal, ist aber seit längerer
Zeit in der Tuningszene bekannt. Speziell bei Dieselfahrzeugen
nimmt der Wirkungsgrad, also Verbrauch im Verhältnis
zur Leistung erheblich ab je höher die Drehzahl wird.
Die Ersparnis ergibt sich durch erhöhen der Leistung
im Bereich des besten Wirkungsgrades, also im niedrigen
Drehzahlbereich. Wenn die Leistung das Fahrzeugs erhöht
wird und gleichzeitig die Fahrweise unverändert bleibt
reduziert sich der Verbrauch. Dieser Effekt tritt sowohl
beim normalem Chiptuning
als auch bei Tuningboxen auf.
Wie
hoch ist die Einsparung?
Die
Höhe der Einsparung hängt von der Art der Nutzung ab,
wenn Sie beispielweise viel im Stadtverkehr unterwegs
sind liegt das Einsparpotenzial bei ca. 20%. Bei Autobahnfahrten
und auf der Landland können Sie mit 10-15% rechnen.
Nur bei Fahrten mit hohem Vollgasanteil ist nicht mit
einer Einsparung zu rechen.
Verträglichkeit?
Das
Klingt alles sehr verlockend oder? Aber welche Nachteile
hat diese Form des Chiptuning? Generell steht die Erhöhung
der Leistung immer einer Mehrbelastung von Motor und Getriebe
gegenüber. Da diese Komponenten aber vom Hersteller mit
einer hohen Sicherheitsreserve ausgelegt wurden besteht
beim fachgerechten Chiptuning
keine Gefahr für Ihr Fahrzeug. Eine regelmäßige und fachgerechte
Wartung des Fahrzeugs vorrausgesetzt verringert sich die
Haltbarkeit also nicht. |